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Wild und Lebensraum

Die Vielfalt der Steiermark spiegelt sich in der Vielfalt der Arten, die hier leben wider. Wir sehen nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen, den Schmetterling, die Eule, die Auerhenne und den Hirsch. Die Steirische Jagd blickt auf das Ganze und trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dieses Ganze zu erhalten.

Eine Karte der Steiermark mit unterschiedlichen Wildarten darauf verteilt.

 

 

Wildtiere – Die Vielfalt der Steiermark spiegelt sich in der Vielfalt der Arten, die hier leben wider. Wir sehen nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen, den Schmetterling, die Eule, die Auerhenne und den Hirsch. Die Steirische Jagd blickt auf das Ganze und trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dieses Ganze zu erhalten.

Lebensräume – Im Sinne einer vom menschlichen Gestaltungswillen unbeeinflussten Wildnis, in der sämtliche Kreisläufe sich selbst überlassen sind, finden wir in unserer Steiermark, wenn überhaupt, in kleinen, ungenützt gebliebenen Nischen. Unsere Heimat ist vom urbanen Gefüge unserer Städte über die landwirtschaftlich intensiv genutzten Bereiche in den Tälern bis hinauf zu den Almen von Menschenhand geplant und bewirtschaftet.

Wildökologische Raumplanung (WÖRP)

Großräumig lebende Wildarten brauchen einen ebenso großräumigen Blick. Die Wildökologische Raumplanung in der Steiermark setzt genau hier an: mit einer fundierten Planung auf Basis belastbarer Wildstände und klaren Überwinterungskonzepten für Rotwild als zentralem Bestandteil.

Getragen wird die WÖRP von drei starken Dialogpartnern – der Steirischen Landesjägerschaft, der Kammer für Land- und Forstwirtschaft sowie den Land&Forstbetriebe Steiermark. In einem intensiven Dialogprozess brachten über 70 Expertinnen und Experten aus der Praxis in fünf Arbeitsgruppen ihre Erfahrung ein.

Im Mittelpunkt stehen zentrale Handlungsfelder wie Lebensraumvernetzung, Schaffung von Ruhezonen und Besucherlenkung sowie die Reduzierung von Nutzungskonflikten zwischen Mensch – etwa in Land- und Forstwirtschaft oder im Tourismus – und Wildtier. Entscheidend ist dabei vor allem das Denken über Reviergrenzen hinweg, denn Wildtiere kennen keine Grenzen – verbunden mit konstruktiven, praxistauglichen Lösungen mit nachhaltiger Wirkung.

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