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Aujeszky- Fall bei Jagdhund

Die zweijährige Deutsch-Drahthaar-Hündin nahm im Zuge der Drückjagd auf Sauen vor eineinhalb Wochen unkontrolliert den Aufbruch eines erlegten Stückes zu sich.

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Nach einer Inkubationszeit von sieben Tagen zeigte der Jagdhund Symptome der Aujeszky’schen Krankheit (Pseudowut), welche sich bis letzten Sonntag so weit verschlechterten, dass der Hund eingeschläfert werden musste. (Informationen: Präsident Burgenländischer Tierärztekammer Dipl.Tzt. Thomas Neudecker)

Wir weisen daher alle Hundeführerinnen und Hundeführer darauf hin, den Kontakt ihrer Jagdhunde mit Schweiß oder Aufbruch unbedingt zu vermeiden. Bei Riegel- oder Drückjagden auf Schwarzwild empfehlen wir, die Hunde nach jedem Trieb sofort anzuleinen. Sollten die Hunde nach dem Trieb nicht zu ihren Hundeführern zurückkehren, sind die Hunde auch von anderen Teilnehmern möglichst rasch anzuleinen und so sicher zu verwahren, bis sie zu ihren Hundeführern gebracht werden können.

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